24.08.2012

Fest im Sattel - Wilkhahn Chassis

Fest im Sattel sitzen ist Pflicht. Dabei immer beweglich bleiben und gut aussehen, gilt indes als große Kür. Stefan Diez dürfte sie mit dem Stuhl „Chassis“, den er in rund fünf Jahren für den Büromöbelhersteller Wilkhahn entwickelt hat, spielend gelingen.

 

Der Stuhl, der im Oktober auf der Orgatec in Köln als Vorserie vorgestellt wurde, wird in der kommenden Woche in Mailand präsentiert – als lieferbares Serienprodukt, ergänzt um neuartige, austauschbare und mit unterschiedlichen Stoffen bezogene Sitzschalen, die es möglich machen, das Erscheinungsbild des „Universalstuhls“ zu verändern.

 

Glaubte man bisher, einen in seiner Entwicklung abgeschlossenen, leichten, stabilen, äußerst eleganten und mittels neuartiger Technik produzierten Stuhl für den Bürobereich vor sich zu haben, so wird man nun überrascht. Der „Chassis“ bekommt nicht nur ein neues Gesicht. Er wird gleichsam zum Nukleus eines erweiterbaren Baukasten-Systems, das unterschiedlichen Anforderungen und Kontexten angepasst werden kann. Dieser „Vierbeiner“ könnte somit zu einem ersten Schritt auf dem Weg zu einer Reihe neuartiger Produkte werden, die Leben und Arbeiten ganz selbstverständlich verbinden. So wenig der Stuhl seine Funktionalität ausstellt, so wenig seine Ergonomie und seine Technizität.

 

Stattdessen entsteht aus dem soliden Understatement eines nach Büromöbelstandard entwickelten Stuhls eine subtile und unverkrampfte Form von Wertigkeit.

 

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